Presse: Aktuelle MeldungenAus UNIDOG-Base(Weitergeleitet von Presse:Presse-Archiv)
Aktuelle Interviews / Berichte:Das unglaubliche ist passiert (06.10.2011)Ein befreundeter Unidog-User hat einen Song zu unserem Projekt geschrieben: Das Unidog-Lied fast gut zusammen, was wir tun: "Mehr Mut, bitte" Unidog-Gründer in WELT Karriere (29.01.2011) Von der Welt wurden wir zum Thema "Gründen nach dem Studium" befragt. Hier gibt's den ganzen Beitrag: http://blog.unidog.de/wp-content/uploads/2011/01/welt-29-01-2011.pdf Unidog bei Radio96Acht (14.01.2011) Jetzt zum Semesterende ist die Unidog-Story wieder in aller Munde. Also unter den Insidern und Eingeweihten, wie z.B. den Bonner Studenten. Das Team von Radio96Acht hat sich daher die Zeit genommen, uns ausführlich zu interviewen. Hier gehts zum Radio-Interview mit Hans: http://www.radio96acht.de/Themen/Web%20und%20Technik/625/Studenten_gr%C3%BCnden_Unidog.de.html Jeden Klick wert, so ausführliche, aktuelle Infos gibt es nirgendwo sonst. Uniwise Media UG gewinnt Freigeist Award (06.05.2010) Von über 30 Start-ups belegte die Uniwise Media UG mit ihrem Produkt Unidog.de den ersten Platz beim Elevator-Pitch-Wettbewerb der Freigeist Web & StartUp Conference! Mehr Informationen unter: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/thierhoff-consulting/boxid-162559.html FAZ.net - Hochschulanzeiger vom 17.03.2010 "Hausarbeiten finden sich seit gefühlten Ewigkeiten im Netz. Vorlesungsnotizen mussten bis jetzt vom Sitznachbarn erbeten werden. „UNIDOG.de - Klausurstoff von Studis für Studis“ ändert das: Lösungsskizzen und Zusammenfassungen klausurrelevanter Büchern können auf dem digitalen Lernmarktplatz nachgelesen werden." dradio.de - Kulturnachrichten vom 09.02.2010 "Auf "unidog.de" können Notizen hochgeladen und anderen Nutzern zugänglich gemacht werden. Wer besonders produktiv und gut ist, soll für seine Mühe sogar Geld bekommen." Mittelbayrische.de - Online-Ausgabe vom 09.02.2010 "Zwei Kölner Studenten haben eine Art digitalen Lernmarktplatz geschaffen, der anderen Studierenden bei der Vorbereitung auf Klausuren helfen soll." AZ-Web (Aachener Zeitung) - Online-Ausgabe vom 09.02.2010 "Dabei verlassen sich die Initiatoren auf ein einfaches Prinzip: Unter dem Motto «Klausurstoff von Studis für Studis» bieten sie guten Studenten mit einem Honorar den Anreiz, ihre selbst erstellten Klausurhilfen zu publizieren, und geben so gleichzeitig anderen die Möglichkeit, von diesem Lernmaterial zu profitieren." RadioQ (Campus-Radio der Uni Münster) - Sendung Coffeeshop am 03.02.2010 "Bei Unidog stellen Studenten allerhand prüfungsrelevanten Stoff online, um sich somit Deutschlandweit austauschen zu können" - Das komplette Interview von RadioQ mit UNIDOG-Gründer Hans gibt es hier online. Bei Antenne Düsseldorf - in der Sendung mit dem Internet vom 25.01.2010 http://www.sendung-mit-dem-internet.de/2010/01/25/sendung-vom-25-januar-reiseburo-vs-internet-unidog-de-alternativen-zu-google-docs/ - Im Podcast ab Minute 15. Bei YOU-FM - dem Jugendsender für Hessen - in der WEBSHOW vom 16.01.2010 "Bei UNIDOG könnt ihr mit Mitschriften Geld verdienen - wenn Sie jemand kauft." Pressemeldung (28.01.2010): Studenten gründen „Digitalen Lernmarktplatz“Weniger Stress im Semester-EndspurtPrüfungsstress am Semesterende - welcher Student kennt das nicht: Klausuren stehen an und der Druck wächst von Tag zu Tag. Und „ganz nebenbei“ muss man noch sein ganz normales Pensum bewältigen. Zwischen Studentenjob und Vorlesung bleibt wenig Zeit, um sich effektiv auf die Prüfungen vorzubereiten. Gut, dass zwei Kölner Studenten einen „digitalen Lernmarktplatz“ ins Netz gestellt haben, um dem Prüfungsstress wirkungsvoll Einhalt zu gebieten. Das Portal Undidog.de bietet Studenten die Möglichkeit, Klausurstoff und Lernmaterial fair online zu tauschen. So stehen auf der neuen Plattform nicht nur Mitschriften und Zusammenfassungen, sondern auch Lernkarten, Hausarbeiten und Lösungen zum Download bereit. Und der Zuspruch für dass Studentenprojekt wächst. Mittlerweile haben sich nahezu 10.000 Studenten auf Unidog.de angemeldet. Für die Initiatoren des Projekts ist die positive Resonanz auf ihre digitale Lernplattform eigentlich kein Wunder: „Aktive, erfolgreiche Studenten erhalten zusätzlich zu den kostenlosen Tauschmöglichkeiten ein Honorar für ihre Ausarbeitungen“, erzählt Tim Stollberg, ein junger Wirtschaftsinformatiker, der die Seite entwickelt hat. Dass Unidog.de an vielen Hochschulen schon sehr gut funktioniert, liegt aber in erster Linie an der dem Projekt zugrunde liegenden Idee, die so einfach wie überzeugend ist: Gute Studenten publizieren ihre selbst erstellte lausurhilfen, andere greifen dann darauf zu und profitieren auf diese Weise ebenfalls vom bereit gestellten Lernmaterial. „Für die Käufer der ntsprechenden Unterlagen bietet Unidog.de sogar eine Geld-zurück-Garantie“, erläutert Hans-Günter Herrmann, der zweite Initiator des „digitalen Lernmarktplatzes.“ Das Stöbern in Dokument-Ausschnitten sowie viele weitere Funktionen von Unidog.de sind zudem kostenlos: Zu jeder Klausur können Dokument- Gesuche veröffentlicht, Fragen an die Community gestellt und Links zu passenden Skripten von Professoren oder anderen externen Quellen ergänzt werden. Nicht nur die beiden Studenten sehen in Unidog.de ein enormes Potenzial. Das junge Gründerteam wird daher in der nächsten Projektphase vom Gründerbüro der Universität zu Köln, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Europäischen Sozialfond der EU im Rahmen eines EXIST-Gründerstipendiums unterstützt. Unidog wird dann Bestandteil der neuen Uniwise Media UG. Herrmann wagt einen Blick in die Zukunft: „Unser neues Projekt soll einen Wissenstransfer von Unis an alle Wissbegierigen ermöglichen. Wir arbeiten derzeit an einer innovativen Technologie, um universitäres Wissen auch für Nicht-Studenten einfacher zugänglich zu machen!“ PressekontaktHans-Günter Herrmann Telefon: +49 221 677 83 215 Mobil: + 49 177 242 86 22 E-Mail: presse@unidog.de Uniwise Media UG (haftungsbeschränkt) Pohligstr. 1 50969 Köln Pressemeldung (22.12.2009): 90 Prozent aller Studenten lernen zwischen den JahrenEin Austausch der Kommilitonen untereinander findet statt - auch zwischen den Jahren - mit dem Internet als Lernmarktplatz.Auch Studenten haben Weihnachtsferien - doch das Gerücht vom „faulen Studi“ wird in dieser Zeit klar widerlegt! Nach einer Befragung unter den fast 10.000 Mitgliedern der studentischen Lerncommunity UNIDOG.de nutzen 88,8 Prozent der aktuell Studierenden die Weihnachtsferien zum Lernen! Während die Verwandten noch den Gänsebraten verdauen, werten sie Mitschriften aus, lösen die ersten Übungsaufgaben oder fassen Lehrbücher zusammen. Nach den Protesten gegen die immer härter werdenden Lehrpläne holt die Studenten jetzt die Realität ein. So haben 30 Prozent der Befragten bereits an einer vorverlegten Prüfung teilgenommen. Doch für die Endsemester-Prüfung fanden 55 Prozent der Befragten noch keine Zeit zu lernen: „Wir müssen Referate schreiben, Praxisprojekte umsetzen, viel jobben und natürlich Party machen – die Prüfungen kommen zum Schluss“, erklärt z.B. Janine, Studentin der Medienwissenschaften an der Uni Bielefeld in Einklang mit vielen anderen Kommilitonen. Da ist Weihnachten für 36,3 Prozent der Befragten der beste Zeitpunkt anzufangen. Denn die besinnliche Zeit bietet abseits von Studentenjobs und Vorlesungen die Chance, sich auf den Klausurstoff zu konzentrieren. Die Befragten können dabei als wahre Lernexperten bezeichnet werden. Genutzt wird alles was beim Lernen helfen kann: Mitschriften (76 Prozent), Vorlesungsskripte (75 Prozent), Lehrbücher (70 Prozent), aber auch Lösungen (64 Prozent), Zusammenfassungen (56 Prozent) und Lernkarten (24 Prozent), welche die Studenten untereinander tauschen – oft auch über die speziell dafür gegründete Plattform UNIDOG.de – Klausurstoff von Studis für Studis. Das Portal, das auch die Befragung durchgeführt hat, bietet die Möglichkeit, diese Dinge fair online zu tauschen. „Fleißige, erfolgreiche Studenten kriegen zusätzlich zu unseren kostenlosen Tauschmöglichkeiten ein Honorar für Zusammenfassungen und andere Ausarbeitungen“, so der junge Wirtschaftsinformatiker Tim, der die Seite entwickelt hat. Die Gründer bezeichnen ihren Ansatz eines Lernmarktplatzes als „Online-Hochschul-Revolution von Studenten für Studenten!“. „Wir wollen die konventionelle Lernrealität möglichst 1:1 im digitalen Raum abbilden – damit jeder lernen kann, wann und wo er will - das spart Zeit und Nerven auch in den Weihnachtstagen“, so Hans, der zweite Initiator der „digitalen Nachhilfe“. Für die Käufer der entsprechenden Unterlagen bietet der Marktplatz sogar eine Geld-zurück-Garantie. Das Stöbern in Dokument-Ausschnitten sowie viele weitere Funktionen von UNIDOG.de sind zudem kostenlos: Zu jeder Klausur können Dokument-Gesuche veröffentlicht, Fragen an die Community gestellt und Links zu externen Quellen, wie z.B. passenden Skripten von Professoren, ergänzt werden. UNIDOG ist nur der Anfang: Denn gelernt wird ein Leben lang, auch online! Die Gründer sehen das Projekt aber nur als Anfang: UNIDOG funktioniere an vielen Hochschulen schon sehr gut. Gute Studenten publizieren selbst erstellte Klausurhilfen, die bereits beim Lernen geholfen haben – andere können darauf zugreifen. „Uns geht es im nächsten Schritt aber um mehr als Prüfungsvorbereitung“, so die Gründer. Im Grunde genommen lerne man ja fürs Leben. Das Projekt solle daher auch in Richtung Wissenstransfer von Unis an alle wissbegierigen weiterentwickelt werden. „Die passenden Inhalte haben wir ja bereits. Jetzt arbeiten wir an einer überlegenden Technologie, um universitäres Wissen auch für Nicht-Studenten einfacher zugänglich zu machen!“ so Tim, auf die Frage nach den Perspektiven des Projekts. PressekontaktHans-Günter HerrmannMitgründer, Projekt UNIDOG - Klausurstoff von Studis für Studis Herrmann, Stollberg, Thierhoff GbR Aachener Str. 233 50931 Köln Telefon: +49 221 677 83 215 |